Insolvenz-Verwalter

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Insolvenz-Verwalter

Insolvenzverwalter - Bild vom Gesetzestext

Unser fundiertes Wissen erlaubt es uns, auch im Bereich der Insolvenz-Verwaltung tätig zu werden. Dabei übernehmen wir alle Aufgaben.

Unser fundiertes Wissen erlaubt es uns, auch im Bereich der Insolvenz-Verwaltung tätig zu werden. Dabei übernehmen wir alle Aufgaben der Insolvenz-Verwaltung. Ein entsprechendes Insolvenzgericht kann bei Vorliegen eines Antrags auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens (gemäß § 21 Abs. 2 Nr. 1 InsO) einen vorläufigen Insolvenz-Verwalter bzw. muss bei Eröffnung des Verfahrens unter Berücksichtigung der Anforderungen des § 56 Abs. 1 InsO einen (endgültigen) Insolvenz-Verwalter bestellen. Danach muss es sich um eine natürliche Person handeln, die fachlich geeignet und (persönlich und wirtschaftlich) unabhängig vom Schuldner und den Gläubigern ist. Steuerberater, die den Gerichten ihre Bereitschaft zur Übernahme des Amtes des Insolvenzverwalters anzeigen, können als Insolvenz-Verwalter tätig werden. Aufgrund unseres fundierten, betriebswirtschaftlichen Fachwissens sowie die bereits durch die Berufsordnung der Steuerberater vorgeschriebene Verpflichtung zur Unabhängigkeit, Eigenverantwortlichkeit, Gewissenhaftigkeit, Sachlichkeit und Verschwiegenheit beraten wir im Bereich der Insolvenz-Verwaltung.

Aufgabe des Insolvenz-Verwalters

Der vorläufige Insolvenz-Verwalter hat die Aufgabe, einerseits das Vermögen des Schuldners zu sichern und zu erhalten, andererseits das Unternehmen des Schuldners bis zur Entscheidung über die Eröffnung des Insolvenzverfahrens fortzuführen und letztlich auch zu prüfen, ob das Vermögen des Schuldners die Kosten des Verfahrens decken wird. Darüber hinaus kann das Gericht den vorläufigen Insolvenzverwalter beauftragen, als Sachverständiger zu prüfen, ob ein Eröffnungsgrund vorliegt und welche Aussichten für eine Fortführung des Unternehmens bestehen.

Gesetz stellt hohe Anforderungen an den Insolvenz-Verwalter

Das Gesetz stellt dabei erhöhte betriebswirtschaftliche Anforderungen an den Insolvenz-Verwalter: So ist zunächst einmal zu prüfen, ob nicht durch die Betriebsfortführung das Vermögen des betroffenen Unternehmens erheblich gemindert wird. Für den Fall einer Unternehmensfortführung durch den Insolvenzverwalter obliegen diesem die gleichen handels- und steuerrechtlichen Rechnungslegungspflichten wie jedem anderen Unternehmer. Diese Aufgaben können von einem Steuerberater sicherlich leichter bewältigt werden als von einem Juristen ohne jede wirtschaftliche Ausbildung. Ähnliches gilt für die mögliche Überprüfung des Vorliegens eines Eröffnungsgrundes sowie für die Sanierungsfähigkeitsprüfung. Dabei kommt der Sanierungsfähigkeitsprüfung durch den Insolvenzverwalter enorme Wichtigkeit zu, denn sie entscheidet über den Erhalt des Unternehmens und der Arbeitsplätze. Die hierfür notwendige Markt-, Branchen- bzw. Konkurrenzanalyse setzt wiederum betriebswirtschaftliche Spezialkenntnisse durch den Insolvenz-Verwalter voraus, die der Steuerberater aufgrund seiner Ausbildung und Verpflichtung zur Fortbildung vorweisen kann.

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